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JOHN SCHRöDER · SIR LEMUEL'S DANCE






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Bei John Schröder ist die Virtuosität Mittel zum Zweck, um packende musikalische Substanz zu vermitteln. Es ist eine Musik voller Überraschungsmomente und voll von hochkreativem Spieltrieb. Hochkomplex ist der Tanz, den Schröder die Band mit Metren, Skalen und Harmonien ausführen lässt. Schrödersche Tänze aus Tönen mit funkelndem Hintersinn und schwirrender Beweglichkeit. Und Schröder's Quartett ist eine Band von enormer Kommunikations-Intensität.


Auszeichnungen:

CD-Tipp: Concerto (Österreich)
Jazz'thetik (Deutschland)
1/2 musicboom (Italien)
John Schröder · Sir Lemuel's Dance

John Schröder piano
Christian Weidner alto saxophone
Oliver Potratz bass
Oliver Steidle drums


  
Rieselfaktor

  
Sir Lemuel's Dance

  
Halbzeit

  
Mood 1697

  
Rubato

  
7/01/1

  
Herbstzeitlos

  
Enibas

© 2008 Pirouet Records

Art.-Nr: PIT3033
EAN-code: 4-260041-180338

Preis: 17,90 €

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PRESSEZITATE
"... Bei ihm - das zeigen diese Aufnahmen eindringlich - ist die Virtuosität Mittel zum Zweck, um packende musikalische Substanz zu vermitteln. Die ist auf den acht Stücken dieser CD höchst beachtlich ..." (Detlef Kinsler, Journalportal)

"... Mit einem konventionell besetzten Quartett hat Schröder auf "Sir Lemuel's Dance" acht unkonventionelle Stücke aufgenommen ... Das Resultat überzeugt auf der ganzen Linie: Hier wird hochgradig expressiver, formal anspruchsvoller Modern Jazz gespielt, das ist Action mit Tiefgang ..." (Tom Gsteiger, St. Galler Tagblatt/Der Rheintaler)

"... Auf Sir Lemuel's Dance erweist sich dieses Spiel wieder einmal als Kaleidoskop, das mit jeder Drehung aus dem vorhandenem Material neue Reize zum Vorschein bringt." (Stefan Hentz, Die ZEIT)

"... John Schröder ist ein Phänomen ... Die Musik seines hervorragend besetzten Quartetts ist reichlich spröde und braucht ein bisschen Eingewöhnungszeit ... Virtuose Passagen wechseln sich mit ruhenden Momenten ab ..." (Angelika Ballhorn, Jazzthetik)

"... Expressiv, manchmal sehr skurril und stets überraschend sind die Kompositionen Schröders ..." (Martin Schuster, Concerto)