"... Ein klitzekleiner Grat zwischen Komposition und Improvisation, Vergangenheit und Gegenwart, auf dem Weidner mit kleinen Mitteln Großes schafft: Leben, Musik, Glaube und Hoffnung in einer Note zu bündeln." (Reinhard Köchl - Jazzthing, Deutschland)
"... Gelungen ist ihm im Trio mit Antonio Palesano, p, und Daniel Schröteler, dr, eine lucide Aufnahme, die kühne Architektur und lichtdurchlässige Konzentration mit einem gefühlvoll weichen Ton verschmelzen lässt. ..." (Tobias Böcker - Jazz Zeitung, Deutschland)
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